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In der heutigen Zeit haben wir Hundebesitzer häufig leider nicht den besten Ruf.
Unser Öffentlichkeitsbild ist geprägt von Hundehaufen auf öffentlichen Wegen und Plätzen, marktschreierische Pressekampagnen und vor allem von unerzogenen Hunden, die ohne Leine oft eine Zumutung für unerfahrene oder gar ängstlichen Passanten sind.
Hier wäre ein Mindestmaß an Erziehung wünschenswert.
Die Begleithundeausbildung ist der richtige Weg, sowohl das Leben mit dem Hund zu erleichtern als auch der Öffentlichkeit ein positives Bild zu vermitteln.
Ihr Hund zieht an der Leine?
Hündchen jagt Jogger und Radfahrer?
Er kommt nicht zurück, wenn Sie ihn rufen?
Machen Sie doch bei uns die Ausbildung zum Begleithund!
Gemeinsam mit anderen Hundefreunden macht es viel Spaß und Freude, sich mit dem Hund zu beschäftigen. Sieht man doch dabei auch, dass der eine oder andere gleiche oder ähnliche Probleme mit dem Freizeitpartner hat. Zudem können Erfahrungen ausgetauscht werden.
Sie lernen dabei mehr über Ihren Hund, seine Sprache und Bedürfnisse.
Ihr „bester Freund“ erlernt im Zuge der Ausbildung die Grundkommandos „Fuß“, „Sitz“, „Platz“ und „Hier“ (sowie das Befolgen derselben).
Er lernt ein gewisses Maß an Sozialverträglichkeit mit Artgenossen und einen freundlichen Umgang mit Menschen.
Vielleicht findet Ihr Kumpel auch einen neuen tierischen Freund, mit dem er sich zu einem gemeinsamen Spaziergang oder Spiel außerhalb der Übungszeiten treffen kann.
Ansätze für ein sicheres Führen im Verkehr und neutrales Verhalten gegenüber Fußgängern, Radfahrern und Joggern werden hier bereits vermittelt.
Ihr Hund wird im Alltag sicherer und beherrschbarer – und das erspart viel Stress im Zusammenleben mit dem Vierbeiner.
Außerdem soll die Arbeit Hund und Halter Spaß und Freude bereiten.
In diesem Sinne – bringen Sie doch das Lieblingsspielzeug Ihres Vierbeiners mit.
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